Der Trick der Triathleten: auf der Stelle schwimmen
Aber Vorsicht: Bei Schwimmgurten wird billig richtig teuer
Das Original aus deutscher Manufaktur
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Pool & Training
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Egal ob teurer Einbaupool oder Frame-Pool aus dem Baumarkt: Die meisten privaten Becken sind zum echten Schwimmen zu kurz. Hier ist der Grund – und was Triathleten stattdessen machen.
Redaktion · Pool & Training Lesezeit: 3 Minuten
Du kennst das Gefühl: Der Pool ist endlich da, das Wasser ist warm – und nach drei, vier Zügen kommt schon wieder die Wand. Umdrehen. Drei Züge. Wand. Wie ein Hamster im Rad.
Am Ende planschst du nur noch. Und der Pool, der mal "endlich richtig schwimmen" bedeuten sollte, wird zur teuren Abkühlung für heiße Tage.
Es liegt nicht an dir. Es liegt an der Länge.
Hier kommt die unbequeme Wahrheit, die dir vor dem Poolkauf keiner sagt: Für echtes Bahnenschwimmen bräuchtest du gut 15 bis 25 Meter. Ein durchschnittlicher Gartenpool hat einen Bruchteil davon.
Das gilt für jede Art von Pool – den 8.000-€-Einbaupool genauso wie den 300-€-Frame-Pool aus dem Baumarkt. Die Physik interessiert sich nicht für den Preis. Zu kurz ist zu kurz.
Die teure Lösung, die kaum jemand wirklich will
Die naheliegende Idee: eine fest eingebaute Gegenstromanlage. Die erzeugt eine Strömung, gegen die du auf der Stelle schwimmst.
Das Problem: Tausende Euro, Einbau, Technik – und Lärm.
Wer eine im Betrieb erlebt hat, weiß: Das Ding brummt, spritzt Wasser ins Gesicht und macht aus deinem ruhigen Pool eine Baustelle. Für die meisten ist das schlicht overkill.
4.9
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150 Bewertungen
Made in Germany, handgefertigt – keine Importware vom Fließband
Chlor- und salzwasserbeständig – löst sich nicht auf, mit 3 Jahren Garantie
1–20 kg Zugkraft, stufenlos – vom Einsteiger bis zum Triathleten
Bis 150 cm Hüftumfang, mit zwei weichen, waschbaren Polstern
Profis, die unterwegs trainieren, machen es längst anders. Statt eine Strömung zu erzeugen, halten sie sich selbst fest – mit einem Schwimmgurt am Beckenrand und einem elastischen Zugband.
Du schwimmst los, das Band spannt, du bleibst an derselben Stelle. Ergebnis: Du schwimmst unendlich weit, ohne je die Wand zu erreichen. So lange du willst. In jedem Pool ab 3 Meter Länge.
In Sekunden montiert, ohne Werkzeug, ohne Einbau, ohne Lärm. Die Zugstärke lässt sich von 1 bis 20 kg stufenlos einstellen – für den ersten Versuch genauso wie fürs Intervalltraining.
Sobald sich das herumgesprochen hat, war klar, was passiert: Bei den großen Marktplätzen gibt es heute dutzende dünne Latexseile für 10 bis 30 €. Sieht auf dem Foto gleich aus. Ist es aber nicht.
Was Käufer dieser Billigseile berichten
Das Gummi wird nach wenigen Einsätzen porös und beginnt sich im Wasser aufzulösen. Nähte reißen. Das Band ist so dünn, dass es selbst für Kinder zu schwach ist. Und der Bauchgurt wird ab etwa 120 cm Umfang eng. Heißt im Klartext: Du kaufst ihn einmal – und im nächsten Sommer wieder.
Ein 12-€-Seil ist nicht günstig. Es ist Wegwerf. Und im Wasser, mit Chlor und Sonne, zeigt sich das schnell.
Der BodyCROSS Schwimmtrainer ist das Gegenteil von Wegwerf. Jedes Exemplar wird von Hand in einer Berliner Manufaktur gefertigt – gemeinsam mit den Lichtenberger Werkstätten, also unter sozialen und nachhaltigen Bedingungen.
Du legst den Gürtel an, hängst das Band ein, steigst rein – und ziehst Bahn um Bahn, ohne anzustoßen. Kraul, Brust, Rücken, ganz egal. Dein kleiner Pool wird zur endlosen Strecke.
Kein Vereinsbecken mehr, keine Öffnungszeiten, kein Lärm. Nur du, das Wasser und so viele Längen, wie du willst – im eigenen Garten.
Das Risiko liegt bei uns, nicht bei dir
Teste den Schwimmtrainer 30 Tage lang. Wenn er nicht hält, was er verspricht, schickst du ihn kostenlos zurück und bekommst den vollen Preis erstattet. Dazu 3 Jahre Garantie auf das Produkt.
Passt das wirklich in meinen Pool?
Ja – nötig sind nur etwa 3 Meter Länge und 70 cm Tiefe. Frame-Pool, Aufstellpool oder Einbaubecken spielt keine Rolle.
Wie wird er befestigt?
Per Bodenanker auf dem Boden oder mit der Adaption an Poolleiter, Säule oder Baum. In Sekunden, ohne Werkzeug.
Auch für Anfänger geeignet?
Ja. Durch die stufenlos einstellbare Zugkraft (1–20 kg) kommen Einsteiger genauso zurecht wie Profis. Auch für Kinder geeignet.
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